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Immobilie rechtssicher verkaufen

Wie_verkaufen_Sie_Ihre_Immobilie_rechtssicher

Der Immobilienverkauf geht oft mit fundamentalen Veränderungen der Lebenssituation einher. Verkäufer müssen sich um so vieles gleichzeitig kümmern und stehen daher unter ständigem Zeitdruck. Sich dann durch den Behördendschungel zu kämpfen, um alle wichtigen Unterlagen für den Verkauf zusammenzutragen, kann sehr nervenaufreibend sein. Daher ist ein Profi-Makler in dieser Situation eine große Hilfe – routiniert und zuverlässig besorgt er für Sie die notwendigen Dokumente. Doch welche Dokumente benötigen Sie genau?

Allein mit dem Grundbuchauszug ist es leider nicht getan. Vielen Eigentümern ist gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Unterlagen für den Verkauf benötigt werden und welche Behörden und Ämter jeweils dafür zuständig sind. Spätestens beim Notartermin können fehlende Unterlagen zu einem echten Problem werden. Vor allem Banken verlangen aber meist schon vorher zahlreiche Dokumente, von denen sie ihre Finanzierungsentscheidungen abhängig machen.

Der Grundbuchauszug – Ihr wichtigster Nachweis


Damit Sie nachweisen können, dass Sie tatsächlich Eigentümer des verkauften Objekts sind, ist der Grundbuchauszug der wichtigste Nachweis für Sie. Damit ein Kaufvertrag abgeschlossen und vom Notar beglaubigt werden kann, muss dieser also zwingend vorliegen. 

Aus den Eintragungen in Abteilung III des Grundbuchs gehen ferner die eventuell vorhandenen Belastungen (Hypotheken, Grundschulden und Rentenschulden) hervor, in Abteilung II sind eventuell bestehende Wohn- und Nießbrauchrechte vermerkt. Den Grundbuchauszug können Sie direkt beim Grundbuchamt beantragen, sinnvoll ist auch die Beantragung über einen Notar. 

Was sonst noch wichtig ist: Flurkarte, Baupläne, Grundriss und Energieausweis

Fast genauso wichtig wie der Auszug aus dem Grundbuch ist die Flurkarte, die vom Katasteramt ausgestellt wird und als amtlicher Nachweis zur Identifizierung eines Grundstücks gilt. Dazu dient insbesondere die Flur- und Flurstücksnummer. Außerdem zeigt die Flurkarte exakt die Grenzen und die Lage des Grundstücks und verzeichnet die vorhandene Bebauung. Die Flurkarte gehört zu den Unterlagen, die bei privaten Immobilienverkäufen häufiger mal vergessen werden. Wer sich beim Verkauf von einem professionellen Makler unterstützen lässt, kann sich hingegen sicher sein, dass alle erforderlichen Schriftstücke für einen rechtssicheren Verkauf zum richtigen Zeitpunkt vorliegen.

Banken verlangen in der Regel weitere Unterlagen wie einen Bauplan, einen maßstabsgetreuen Grundriss, eine Baugenehmigungsurkunde und eine Baubeschreibung. Sie wollen den Zustand und die Konstruktionseigenschaften der Immobilie genau prüfen, bevor sie Ihrem Käufer eine Finanzierungszusage machen. Meist liegen diese Dokumente beim Bauordnungsamt vor. Für ältere Gebäude existieren allerdings oft nicht alle Informationen. Fehlende Grundrisse müssen dann gegebenenfalls neu angefertigt werden. 

Ein Energieausweis ist nicht mehr nur für den Abschluss eines Kaufvertrages notwendig, sondern schon zu Beginn der Vermarktung. Bestimmte Daten zum Energieverbrauch müssen bereits in Immobilieninseraten angegeben werden. Verstöße gegen dieses Gesetz können mit Bußgeldern geahndet werden. Sollte für Ihre Immobilie noch kein Energieausweis vorhanden sein, können Architekten, Energieberater und andere zugelassene Fachleute diesen ausstellen. 

Sie benötigen professionelle Hilfe bei Ihrem Immobilienverkauf? Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich! Wir helfen Ihnen gerne weiter. 

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