In nur 7 Schritten zur eigenen Immobilie

Der Erwerb von Wohneigentum sollte gut geplant sein, denn immer wieder kommt es vor, dass Immobiliensuchende ihre Traumimmobilie gefunden haben, die Finanzierung jedoch platzt. Auch sind die Suchenden sich meist unsicher, welcher Kriterien ihre neue Traumimmobilie erfüllen soll und an welchen Punkten sie bereit sind, auch Kompromisse einzugehen. 

Der 1. Schritt: Die Finanzierung

Zunächst einmal sollten Sie sich einen Überblick über Ihre finanziellen Möglichkeiten verschaffen. Fragen, die Sie sich in Bezug auf die Finanzierung Ihrer Immobilie stellen sollten, können folgende sein: Wie hoch sind meine Einnahmen und Ausgaben? Habe ich Eigenkapital angespart? Lassen Sie sich von einem Kreditinstitut beraten und eine Finanzierungszusage geben, wenn alles passt!

Der 2. Schritt: Die passende Immobilie finden

An diesem Punkt kommen einige wichtige Fragen auf: Erwarten Sie Nachwuchs? Wie sieht Ihre zukünftige Lebensplanung aus? Wie lange planen Sie, in dieser Immobilie wohnen zu bleiben? Sollte Ihr Haus barrierefrei sein? Welchen Standort bevorzugen Sie für Ihre Immobilie – lieber Stadt oder Land? Lass Sie sich hierbei von Ihrem lokalen Qualitätsmakler beraten, welcher Sie bei der Suche nach Ihrer Immobilie tatkräftig unterstützen wird!

Der 3. Schritt: Die Besichtigung der Immobilie

Vor der Besichtigung der Immobilie sollten Sie sich das Exposé und Dokumente wie Energieausweis, Flurkarte oder Baupläne, welche Sie vom Immobilienmakler oder den Verkäufer bekommen können, genau anschauen. Wenn es dann zu einem Besichtigungstermin kommt, sollten Sie sich die Ausstattung, den Zustand der Immobilie, Keller, Dach, Heizung und eventuell bestehende Mängel genauer anschauen. 

Der 4. Schritt: Die Preisverhandlungen

Wenn dann alles passt, müssen Sie sich mit dem Verkäufer über den Preis der Immobilie einig werden. Überlegen Sie sich gut, welchen Preis Sie maximal bereit sind zu zahlen. Kalkulieren Sie außerdem Kosten für die Modernisierungen ein und sprechen Sie dies beim Käufer an.

Der 5. Schritt: Der Kaufvertrag und die Notarsuche

Steht der Preis, kommt es zum Kaufvertrag, welcher notariell beurkundet werden muss. In der Regel wählt der Käufer den Notar aus. Falls es einen Immobilienmakler gibt, kann er Ihnen auch einen Notar vorschlagen, mit welchem dieser oft zusammenarbeitet. Dann erstellt der Notar den Kaufvertrag. Haben Sie individuelle Vereinbarungen in Bezug auf die Immobilie mit dem Verkäufer getroffen, können Sie diese in den Vertrag mit aufnehmen lassen. Anschließend bekommen Sie und auch der Verkäufer Zeit, den Vertrag genau zu prüfen.

Der 6. Schritt: Der Notartermin

Am Notartermin verliest der Notar den Kaufvertrag. Hier besteht die letzte Möglichkeit für Änderungen. Sollten sich welche ergeben, können diese handschriftlich vom Notar im Vertrag ergänzt werden. Danach wird der Vertrag von Ihnen und dem Verkäufer unterzeichnet.

Der 7. Schritt: Die Übergabe der Immobilie

Am Übergabetermin werden Ihnen alle Schlüssel und Unterlagen zur Immobilie übergeben. Achten Sie darauf, dass die Immobilie im vereinbarten Zustand übergeben wird.

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Das Wohnrecht bei Scheidung und Trennung

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Wenn sich Ehepaare scheiden lassen möchten, sprechen sich beide Partner sehr oft selbst das Wohnrecht zu und dies endet oft im Streit. Das verschlimmert die Situation in der Regel und löst vor allem nicht die Frage, wer denn in der Immobilie bleibt.

Wie das Wohnrecht betrachtet wird, hängt davon ab, ob sich das Ex-Paar noch im Trennungsjahr befindet oder die Scheidung bereits vollzogen ist. Dabei ist zu beachten, dass das Familiengericht im Streitfall immer das letzte Wort hat!

Wohnrecht während des Trennungsjahres

Wenn es um das Wohnrecht der bisher gemeinsam genutzten Immobilie geht, gilt die Faustregel: Gleiche Wohn- und Nutzrechte für alle. Auch wenn nur einer der beiden Ex-Partner im Grundbuch steht. Das betrifft aber nur das Trennungsjahr. Kann sich das Ex-Paar nicht darauf einigen wer auszieht, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder trifft der Familienrichter die Entscheidung oder die Trennung innerhalb der Immobilie.

Wichtig ist: Egal wie zerstritten das Ex-Paar ist, es ist nicht empfehlenswert das Türschloss auszutauschen oder den anderen der Wohnung oder des Hauses zu verweisen. Das bringt oft rechtliche Folgen mit sich.

Wenn die Scheidung vollzogen ist

Ist einer der Ex-Partner der Alleineigentümer der Immobilie, kann dieser dem anderen das Haus oder die Wohnung vermieten. Die vereinbarte Miete kann auch auf den Unterhalt Einfluss haben.

In besonderen Fällen kann das Gericht dem Ex-Partner, der nicht im Grundbuch steht, das alleinige Wohnrecht erteilen. Das trifft aber nur zu, wenn diesem Ex-Partner bei einem Auszug unbillige Härte bevorsteht. Ein solcher Grund ist beispielsweise ein zu schlechter Gesundheitszustand.

Sind beide Ex-Partner Eigentümer der Immobilie, kann einer der Partner den Anteil des anderen übernehmen. Ist das für das Ex-Paar keine Lösung, bleibt meist nur der Verkauf. Die Teilungsversteigerung durch das Amtsgericht hat mehr Nachteile für die Eigentümer und sollte in jedem Fall vermieden werden!

Sind Sie sich unsicher, was mit Ihrer Immobilie passieren soll? Kontaktieren Sie unsunverbindlich! Wir beraten Sie gern.

3 Fragen, die Sie vor einem Immobilienverkauf geklärt haben sollten.

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Der Verkauf einer Immobilie stellt einen Immobilienverkäufer in der Regel gleich vor mehrere Herausforderungen. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie sich einige Gedanken über den Verlauf Ihres Verkaufs machen. Wenn einige entscheidende Fragen nicht vollständig geklärt sind, kann Sie das nämlich viel Zeit und Geld kosten.


Damit Sie einen Anhaltspunkt haben, worauf Sie frühzeitig achten sollten, haben wir Ihnen drei wichtige Fragen zusammengestellt, auf welche Sie rechtzeitig Antworten finden sollten.

Wo möchte ich nach dem Verkauf meiner Immobilie wohnen?

Eine der wichtigsten Fragen, die Sie vor dem Verkauf Ihrer Immobilie unbedingt klären sollten, ist die zukünftige Wohnsituation. Denn nicht immer ist es leicht, eine neue passende Immobilie zu finden. Sie müssen Ihre zukünftige Immobilie zwar noch nicht endgültig gefunden haben, wenn Sie mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beginnen, Sie sollten sich in jedem Fall aber Gedanken machen.

Reicht der voraussichtliche Verkaufspreis aus, um meine Darlehen zurückzuzahlen?

Gerade dann, wenn Sie Ihre Immobilie, die Sie verkaufen möchten, vor noch nicht zu langer Zeit gekauft haben, kann es vorkommen, dass der Verkaufspreis nicht ausreicht, um Ihr aufgenommenes Darlehen zurückzuzahlen. Zwar kommt das auch aufgrund der aktuellen Marktgegebenheiten nur selten vor, dennoch kann diese Frage den gesamten Verkaufsprozess verhindern. Daher sollten Sie bei Ihrer Bank nicht nur den Restbetrag Ihres Darlehens erfragen. Sie sollten Ihre Immobilie vor allem fundiert bewerten lassen, um bösen Überraschungen vorzubeugen. Eine professionelle Immobilienbewertung ist in diesem Zusammenhang eins der wichtigsten Faktoren!

Möchten ich meine Immobilie lieber privat oder über einen Immobilienmakler verkaufen?

Leider denken viele Immobilienverkäufer immer wieder, dass ein Makler sie unnötig Geld kosten würde. Schließlich sind gerade in dynamischen Immobilienmärkten schnell ein paar potenzielle Immobilienkäufer gefunden. Allerdings wird an diesem Punkt schnell vergessen, dass ein Immobilienmakler weitaus mehr leistet, als nur Kontakte zu Interessenten herzustellen! Immobilienmakler sorgen nicht nur dafür, dass Sie beim Immobilienverkauf kein Geld verschenken. Sie prüfen Ihre Immobilie auch auf mögliche Probleme! Durch eine ansprechende Präsentation sorgen sie zudem dafür, dass sich Interessenten besonders stark von Ihrer Immobilie angesprochen fühlen. Dies sind nur ein paar Gründe, warum Sie beim Immobilienverkauf unbedingt mit einem Immobilienmakler zusammenarbeiten sollten.

 

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Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Verkauf Ihrer Immobilie?

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Gibt es für den Verkauf einer Immobilie den optimalen Zeitpunkt? Wann ist dieser und ergibt es Sinn auf diesen zu warten? Und wann erziele ich die höchsten Verkaufspreise? Wir möchten Sie gerne über die wichtigsten Faktoren informieren, die Sie beim Verkauf einer Immobilie auf gar keinen Fall außer Acht lassen sollten – damit der Verkauf so zügig und rentabel wie möglich verläuft.

 

1. Marktlage und konjunkturelle Einflüsse

Allgemein kann man sagen, dass niedrige Zinsen und eine gute wirtschaftliche Konjunktur für einen günstigen Verkaufszeitpunkt sprechen. Denn die Kaufinteressenten haben nun die Möglichkeit einen günstigen Kredit zu erhalten. Aufgrund einer attraktiven Finanzierung der Immobilie erhöht sich die Nachfrage, womit schlussendlich auch der Wert der Immobilie steigt.

2. Jahreszeit und saisonale Einflüsse

Eine Parallele zwischen einer bestimmten Jahreszeit und dem bevorzugten Kauf einer Immobilie kann generell nicht gezogen werden. Statistiken zeigen, wenn überhaupt, in der Weihnachtszeit einen leichten Rückgang der Kauflust.

Für professionelle Fotoaufnahmen zur Vermarktung oder auch zur Durchführung von Besichtigungen ist verständlicherweise die warme Jahreszeit zu bevorzugen. Ein grüner Garten, schön zur Geltung kommende Balkone und Terrassen und ein mit Sonnenschein durchflutetes Haus wirken sich sicherlich positiv auf den Käufer aus und fördern auch die Kauflust der Interessenten.

3. Der Immobilienstandort

Der Standort einer Immobilie stellt immer einen entscheidenden Faktor dar. Aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen für eine Finanzierung können aber selbst in Regionen, die durch Abwanderung gekennzeichnet sind, vergleichsweise hohe Preise verlangt werden.

4. Steuern beim Hausverkauf

Die Steuern beim Hausverkauf stehen in direkter Verbindung mit dem Zeitpunkt des Immobilienverkaufs. Für Immobilien gilt eine Frist für die Haltung von mindestens 10 Jahren. Wer seine vermietete Immobilie nach weniger als 10 Jahren nach Erwerb mit einem Veräußerungsgewinn verkauft, muss mit einer Spekulationssteuer rechnen. Dabei zählt als Datum des Erwerbs der Tag des Kaufvertragsabschlusses, nicht etwa die Eintragung ins Grundbuch. Wie hoch die Spekulationssteuer genau ausfällt, hängt dabei unter anderem von der Höhe des Veräußerungsgewinns, dem individuellen Steuersatz des Verkäufers sowie seinen sonstigen Einkünften ab.

5. Die persönliche Situation

In den allermeisten Fällen ist die persönliche Situation des Eigentümers die wichtigste Kraft, die zum Verkauf der Immobilie führt. Der Wunsch nach einer Veränderung des Wohnorts, nach einer geeigneteren Größe und Beschaffenheit der Immobilie, eine krankheitsbedingte Notwendigkeit und die finanzielle Situation des Verkäufers sind somit die häufigsten persönlichen Gründe.

Ein Haus mit vielen Treppen kann mit dem Alter mitunter sehr mühsam sein. Die Mobilität lässt nach und auch das Putzen der Immobilie kostet Kraft. Hier kann in Ruhe nach einem geeigneteren, barrierefreien Zuhause gesucht werden. Steckt der Verkäufer jedoch in finanziellen Schwierigkeiten, so ist Zeit oft auch Geld und der Eigentümer hat in der Regel großes Interesse die Immobilie schnell zu verkaufen. Bei zu großem Zeitdruck laufen Verkäufer jedoch Gefahr, die Immobilie unter dem Marktpreis zu verkaufen.

6. Zeit

Je länger Sie Ihre Immobilie erfolglos zum Verkauf anbieten, desto teurer kann es für Sie werden. Denn dies sendet negative Signale an die Interessenten, die den Immobilienmarkt genau beobachten. Es wird der Anschein erweckt, mit der Immobilie stimme etwas nicht. Oder es kann Interessenten dazu verleiten Ihre Lage auszunutzen und Sie noch weiter mit dem Verkaufspreis herunterzuhandeln.

Zögern Sie deshalb nicht mehr länger und ziehen Sie die professionelle Hilfe eines Immobilienmaklers hinzu, der die Besonderheiten des Immobilienmarktes Ihrer Region kennt! Denn ein Makler arbeitet mit Ihnen an der Verkaufsstrategie, vermarktet Ihre Immobilie zielgruppenorientiert und nimmt eine objektive, marktgerechte Immobilienbewertung vor.

Fazit

Der Wunsch nach dem Verkauf einer Immobilie ist also meist entweder persönlich oder wirtschaftlich motiviert und beeinflusst so den Zeitpunkt des Verkaufs. Solange keine absolute Dringlichkeit besteht, sollte man sich in jedem Fall die nötige Zeit nehmen und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt stellen.

Ein Verkauf der Immobilie unter Zeitdruck begünstigt somit eher einen Verkauf unter Wert. Deshalb ist es sehr wichtig alle zeitlichen Faktoren genau abzuwägen und ganz allgemein die Zeichen der Zeit richtig zu deuten. Denn Zeit ist eben doch immer auch in gewisser Weise Geld – Ihr Geld.

 

Sie haben weitere Fragen und benötigen Hilfe bei der professionellen Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir beraten Sie gern!

Immobilienverkauf ohne vor Ort zu sein? Das geht!

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Eine Immobilie zu verkaufen, ohne selbst vor Ort zu sein, kann eine Herausforderung sein. Es ist aber möglich! Beauftragen Sie hierfür am besten einen Qualitätsmakler vor Ort, der Ihre Immobilie in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis verkauft.

Egal, ob Schönheitsreparaturen durchgeführt, ein Wertgutachten erstellt, Besichtigungen mit möglichen Interessenten durchgeführt werden müssen – Ihr lokaler Qualitätsmakler kann all diese Termine für Sie übernehmen.

Die Vorbereitungen

Zunächst einmal muss der Wert Ihrer Immobilie ermittelt werden. Hierfür muss ein Immobilienprofi den Zustand der Immobilie begutachten und auf Mängel prüfen. Nach Sichtung aller verkaufsrelevanten Unterlagen kann dann ein Wertgutachten erstellt werden, welcher als Grundlage dafür dient, um ein Angebotspreis festzulegen.

Nachdem Schönheitsreparaturen durchgeführt wurden und die Immobilie evtl. mit Home Staging für die Präsentation optimiert wurde, können die Fotos für die führenden Immobilienportale und das Exposé gemacht werden. Neben diesen Fotos gehören auch alle relevanten Informationen zur Immobilie in das Exposé.

Die Besichtigungstermine

Wenn das Exposé das Interesse der Immobiliensuchenden geweckt hat, müssen entsprechende Besichtigungstermine vereinbart und durchgeführt werden. Ihr Qualitätsmakler übernimmt dies für Sie, sodass Sie selbst nicht anwesend sein müssen. Damit aber alle Entscheidungen kurzfristig abgesprochen und getroffen werden können, sollten Sie in ständigem Kontakt mit Ihrem Makler bleiben.

Der Notartermin

Immobilienverkäufer und -käufer müssen grundsätzlich anwesend sein beim Notartermin. Sie können aber auch einer anderen Person, wie z.B. Ihrem Qualitätsmakler, eine Vollmacht erteilen, damit dieser Sie beim Notar und der Unterzeichnung des Kaufvertrages vertreten kann. Die Alternative dazu ist eine vollmachtlose Vertretung mit Nachgenehmigung. Dann wird der Kaufvertrag erst gültig, wenn Ihre Genehmigung beim Notar eingegangen ist. Hierfür schickt Ihnen der Notar vor dem Termin eine Kopie des Kaufvertrages zu.

Lassen Sie sich gerne beim Immbilienverkauf aus der Ferne von einem lokalen Profimakler unterstützen. Das erspart Ihnen sehr viel Zeit und Aufwand.

 

Sie haben weitere Fragen zum Verkauf Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

Was ist Home-Staging? Erfolgreich Immobilien verkaufen.

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Home-Staging ist die professionelle Inszenierung von Immobilien für die erfolgreiche Vermarktung. Damit die Immobilien deutlich größere Aufmerksamkeit auf dem Markt erzeugen, werden die Verkaufsobjekte mithilfe von Home-Staging ins beste Licht gerückt. Durch den Wow-Effekt der Kaufinteressenten beim Betreten der perfekt inszenierten Immobilie kommt es zu einer größeren Freude im Verkaufsprozess, einer kürzeren Vermarktungsdauer und einem bestmöglichen Preis. 
 
Eine zu individuelle Einrichtung, ein Leerstand und kleine Schönheitsfehler wie z. B. quietschende Türen und dunkle Räume stehen einem erfolgreichen Verkauf oft im Wege und machen sich durch einen langwierigen Verkaufsprozess und nicht selten durch Preisreduzierungen negativ bemerkbar. Wir empfehlen deshalb vor jedem Immobilienverkauf Home-Staging. Als verkaufsfördernde Maßnahme bewirkt die professionelle Immobilien-Inszenierung, dass sich Ihre Kaufinteressenten viel schneller mit dem Verkaufsobjekt identifizieren werden und es sich als ihr neues Zuhause vorstellen können.
 
 

Bessere Verkaufschancen durch ‚in Szene gesetzte‘ Immobilien

 
Je ansprechender Immobilien auf den Markt kommen, desto einfacher gestaltet sich die Vermarktung. Die Vermarktungszeit stilvoll inszenierter Wohnobjekte wird deutlich reduziert und der bestmögliche Verkaufspreis erzielt. Betrachtet man alle Vorteile von Home Staging für den Immobilienverkauf, ist es eigentlich erstaunlich, dass es in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich erst jetzt so richtig abhebt. In den USA wird Home Staging nämlich schon seit 1972 erfolgreich betrieben und in den skandinavischen Ländern wird kaum noch eine Immobilie ungestagt verkauft. 
 
 

Die Vorteile auf einen Blick

 
  •  Aufwertung der Verkaufsimmobilie
  • Größere Aufmerksamkeit und Nachfrage
  •  Begeisterte Interessenten
  •  Kürzere Vermarktungsdauer
  •  Bestmöglicher Verkaufspreis
 
Sie haben noch weitere Fragen zum Thema Home-Staging? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir beraten Sie gern!
 

Warum Sie auf keinen Fall auf ein Exposé verzichten sollten

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Oft enden Immobilienbesichtigungen mit folgendem Satz: „Das habe ich mir anders vorgestellt!“. Dies passiert immer dann, wenn sich die Interessenten vor dem Besichtigungstermin kein ausreichend gutes Bild von der Immobilie machen konnten. Ein Exposé ist dabei die Lösung. Dieses hilft dabei, diejenigen herauszufiltern, zu denen die Immobilie nicht passt und stattdessen die richtige Zielgruppe anzusprechen. Dies spart nicht nur Zeit und somit unnötige Besichtigungen, sondern kann sich auch positiv auf den Verkaufspreis auswirken.

Wenn ein Exposé aussagekräftig ist und die wirklichen Verhältnisse der Immobilie wiedergibt, lassen sich also unnötige Immobilienbesichtigungen vermeiden. Für Qualitätsmakler ist ein hochwertiges Exposé eins der wichtigsten Vermarktungswerkzeuge. Denn während man hierbei auf Besichtigungstermine verzichten kann, sind Käufer auch eher bereit, den angemessenen Preis zu bezahlen, wenn die Immobilie im Voraus hochwertig präsentiert wird. Doch was genau ist wichtig bei einem hochwertigen Exposé?

Aussagekräftige Fotos

Selbstverständlich geht bei Kaufinteressenten der Blick zuerst zu den Fotos im Exposé. Wenn die Immobilie also von innen und auch außen mit ansprechenden Bildern präsentiert wird, wird der Wert der Immobilie oft besser eingeschätzt. Dabei sollten die Fotos scharf, nicht verwackelt und auch hell sein. Hierbei ist es auch sehr wichtig, dass die Fotos die tatsächlichen Verhältnisse der einzelnen Räume realistisch wiedergegeben werden.

Aussagekräftige Texte

Nachdem ein Kaufinteressent das Exposé gelesen hat, sollten im Idealfall keine Fragen offenbleiben. Daher sollten sich dort alle wichtigen Informationen zur Immobilie finden, wie zum Beispiel der Verkaufspreis, das Baujahr, der Zustand, die Wohn- und Grundstücksfläche, der Energieverbrauch und viele weitere Fakten. Lebhafte Beschreibungen wecken dabei das Interesse des potenziellen Käufers.
Formulierungen, wie z. B. „hochwertig“ oder „lichtdurchflutet“ sollten in einem Exposé nur verwendet werden, wenn sie auch wirklich den Tatsachen entsprechen. Auf der anderen Seite sollten aber auch Mängel nicht verschwiegen werden, da Interessenten dann bei der Besichtigung skeptisch werden und bewusst nach weiteren Mängeln suchen werden.

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Muster-Exposé

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Grundstück geerbt? Ihre Optionen.

Ein geerbtes Grundstück ist eins der besten Dinge, die passieren können, wenn Sie bauen möchten. Jedoch gibt es Fallstricke, denn nicht alles und nicht überall kann gebaut werden. Daher ist es wichtig für ein Grundstück, ob es über ein Baurecht verfügt oder nicht. Dies beeinflusst dann auch den Wert Ihres geerbten Grundstückes.

Es ist also von verschiedenen Kriterien abhängig, ob ein Grundstück bebaut werden darf und was genau darauf gebaut werden darf. Am besten kann Sie dabei ein Experte beraten, wie z.B. ein Immobilienmakler aus Ihrer Region. Dieser kennt nämlich nicht nur den regionalen Grundstücksmarkt, sondern auch alle rechtlichen Vorgaben in Bezug auf den Bebauungsplan.

Im Bebauungsplan wird dokumentiert, ob und was gebaut werden darf. Ein Grundstück innerhalb des Planes darf in der Regel bebaut werden, wenn die Erschließung gesichert ist und Ihre Bauvorhaben den Maßgaben des Bebauungsplanes nicht widersprechen. Mehr zu dem Bebauungsplan erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde.

Existiert das sogenannte Bebauungsplan nicht, sollten Sie überprüfen lassen, ob sich Ihr Grundstück innerhalb des „im Zusammenhang bebauten Ortsteils“ befindet. Ist dort die Erschließung gesichert, leitet sich das Baurecht daraus ab. Was aber ein „zusammenhängender Ortsteil“ ist, kann umstritten sein, weshalb gerade bei Randlagen von Orten die Bebauung schwierig sein kann, da Gemeinden oft ein ungeregeltes und unstrukturiertes Wachstum der Ortschaft befürchten. Daher empfehlen wir, sich bei der Gemeinde zu erkundigen, wo die Ortsgrenzen liegen.

Sollte sich das Grundstück, dass Sie geerbt haben, außerhalb des Bebauungsplans oder nicht „im Zusammenhang bebauten Ortsteil“ befinden, liegt es im Außenbereich der Gemeinde. Ein Baurecht besteht hierbei in der Regel nur in Ausnahmefällen für sogenannte privilegierte Vorhaben. Solche Vorhaben können beispielsweise zur Nutzung für Landwirtschaft oder zur Errichtung von Industriegebäuden sein.

Wenn Sie sich unsicher sind, was mit Ihrem Grundstück geschehen soll, sollten Sie sich von Ihrem lokalen Qualitätsmakler beraten lassen. Dieser kann Sie am besten hinsichtlich Ihrer Möglichkeiten beraten. Appelhans Immobilien bewertet Ihr Grundstück kostenlos, kümmert sich um das Zusammentragen all der verkaufsrelevanten Unterlagen und die Vermarktung, sodass er genau weiß, welche Zielgruppe für Ihr Grundstück die passende ist.

Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich! Wir beraten Sie gern.

Vermietete Wohnung geerbt? Ihre Optionen.

Haben Sie eine vermietete Wohnung geerbt, geht auch das Mietverhältnis auf Sie als Erben oder die Erbengemeinschaft über. Die Erben sind dann Vermieter. Das Erbe bringt aber nicht nur Rechte mit sich, sondern auch Pflichten. Doch worauf Sie als Erben achten müssen, wenn sie die Wohnung verkaufen, weiterhin vermieten oder dafür Eigenbedarf anmelden möchten, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Die Erben einer vermieteten Wohnung müssen sich darüber verständigen, wie es mit der Immobilie weitergehen soll. Werden sie sich nicht einig, droht eine Zwangsversteigerung, welche Sie in jedem Fall versuchen sollten zu vermeiden, da diese zu erheblichen finanziellen Einbußen führen kann

 

Verkauf der vermieteten Wohnung

Oft entscheiden sich Erbengemeinschaften für den Verkauf einer vermieteten Immobilie, denn diese gemeinsam zu verwalten ist häufig aufwendig und meist fehlen dann auch noch die nötigen Fachkenntnisse.

In der Regel ist der Verkaufserlös einer nicht vermieteten Wohnung höher als bei einer vermieteten, da bei dieser die Nachfrage höher ist. Andererseits bietet eine vermietete Wohnung für Anleger den Vorteil, dass diese nicht erst einen Mieter suchen müssen und somit direkt mit dem Kauf Mieteinnahmen generieren.

Ihr lokaler Qualitätsmakler kann Sie beraten, wann sich der Verkauf einer vermieteten Immobilie lohnt. Er findet auch einen passenden Anleger und verkauft die Wohnung zu einem marktgerechten Preis.

 

Weitervermietung der Wohnung

Entscheidet sich die Erbengemeinschaft dazu, die Immobilie zu vermieten, muss sie einiges beachten. Bei allen Kosten, die beim Erhalt und der Verwaltung der Wohnung anfallen, haften alle Erben gleich. Die Kosten werden nach der sogenannten Erbquote aufgeteilt. Zusätzlich müssen die Erträge aus der Vermietung versteuert werden.

 

Eigenbedarf anmelden

Wer Mietern wegen Eigenbedarf kündigen möchte, muss nachweisen, dass ein berechtigtes Interesse vorliegt, wie z.B., wenn der Vermieter die Wohnung selbst nutzen möchte oder sie für seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts nachweislich benötigt. Auch hier muss sich die Erbengemeinschaft einig sein. Beachten Sie bei einer Eigenbedarfskündigung unbedingt die gesetzlichen Kündigungsfristen und Formalien, welche eingehalten werden müssen.

 

Sie haben sich für den Verkauf der vermieteten Immobilie entschlossen und sind sich unsicher, worauf Sie dabei achten müssen? Kontaktieren Sie uns nun unverbindlich! Wir beraten Sie gern.

Der Verkauf einer Immobilie: Was ist zu beachten?

Die aktuelle Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt bietet Verkäufern von Immobilien gute Voraussetzungen, ihr Objekt zu einem guten Preis zu verkaufen, da eine große Nachfrage und ein überschaubares Angebot herrschen. Doch trotz dieser guten Nachfragesituation bedeutet der Verkauf einer Immobilie für den Verkäufer sehr viel Arbeit und auch ein Risiko in rechtlicher und finanzieller Hinsicht.

Damit Sie Ihr Haus also verkaufen können, brauchen Sie entweder viel Zeit oder einen Profi an Ihrer Seite. Denn ein Immobilienmakler weiß, worauf potenzielle Käufer achten und wie man ein Objekt vermarkten sollte. Außerdem ist dieser mit den aktuellen Marktpreisen bestens vertraut. Diese langjährige Erfahrung des Maklers wirken sich positiv auf den Verkaufserlös aus und sparen dem Verkäufer sehr viel Zeit und Mühe.

 

Die Vorbereitungen

Damit die Vermarktung und der Verkauf der Immobilie so gut wie möglich ablaufen, ist eine professionelle Vorbereitung im Vorfeld von Vorteil. Überlegen Sie sich, welche Zielgruppe das Haus ansprechen soll und mit welchem Angebotspreis man die Verhandlungen später beginnen möchte.

Auch sind viele weitere Unterlagen für den Hausverkauf notwendig, wie z.B. der Energieausweis, Grundbuchauszug etc. Einige dieser Unterlagen benötigt der Immobilienmakler bereits für die Erstellung eines aussagekräftigen Exposés.

 

Die Immobilienbewertung

Kennen Sie den genauen Wert Ihrer Immobilie? Denn wer sein Haus verkaufen möchte, sollte diesen kann, was nur wenige Hausbesitzer tun. Daher sollte vor dem Verkauf der Immobilie eine Immobilienbewertung durchgeführt werden. Denn der professionell ermittelte und marktgerechte Preis schützt den Verkäufer davor, hohe finanzielle Verluste zu erleiden und verhindert auch, dass Kaufinteressenten durch einen zu hoch angesetzten Preis vom Kauf zurückschrecken. Die Immobilienbewertung schafft also eine transparente Ausgangslage für die Kaufverhandlungen und wirkt auf potenzielle Immobilienkäufer vertrauenswürdig und macht einen seriösen Eindruck.

 

Die professionelle Vermarktung

Das wichtigste für einen erfolgreichen Verkauf einer Immobilie ist die richtige Vermarktung. Nur, wer mit einem aussagekräftigen Exposé viele Interessenten erreicht, profitiert von der derzeitigen Nachfragesituation auf dem Immobilienmarkt. Mit einem Profi an Ihrer Seite machen Sie auch hierbei alles richtig, denn dieser übernimmt nicht nur die Ausarbeitung des Exposés für Sie, sondern kümmert sich auch darum, dass Ihre Immobilie über die richtigen Immobilien-Kanäle und Plattformen optimal präsentiert wird, führt die Besichtigungen für Sie durch und übernimmt somit die komplette Abwicklung bis zu Ihrem Notartermin.

 

Sie sind auf der Suche nach professioneller Unterstützung beim Hausverkauf? Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich. Wir beraten Sie gerne!